Erfahrungsbericht – Ausbildung Industriekauffrau

Ausbildung zur Industriekauffrau

Nach den ersten sechs Monaten habe ich erste Eindrücke sammeln können und bin um viele Erfahrungen reicher. Und ich kann sagen, dass die Ausbildung zur Industriekauffrau genau das richtige für mich ist.

Neben meiner Arbeitszeit im Büro bin ich zweimal in der Woche im Eugen-Schmalenbach-Berufskolleg. Hier wird mir das theoretische Rüstzeug vermittelt, welches ich dann in meinen Arbeitsalltag im Unternehmen einbringen kann. Ergänzend dazu findet alle zwei Wochen Betriebsunterricht bei ESCHA statt. Hier können offene Fragen aus dem Schulunterricht geklärt werden und wir bereiten uns auf die anstehenden Klausuren vor.

Mein erstes halbes Jahr bei ESCHA habe ich in der Personalabteilung gearbeitet. Dort habe ich viele Aufgaben aus unterschiedlichen Bereichen übertragen bekommen. Ich war unter anderem für die Bewerberabwicklung verantwortlich, habe Überlassungsverträge kontrolliert oder fehlerhafte Stempelungen korrigiert und Abwesenheitszeiten erfasst. Meine netten Kolleginnen haben mir die neuen Aufgaben ausführlich erklärt und wenn ich eine Frage hatte konnte ich jederzeit zu Ihnen kommen. Bis jetzt bin ich immer gerne zur Arbeit gegangen und habe mich in der Personalabteilung richtig wohl gefühlt.

Die nächsten sechs Monate werde ich im Einkauf arbeiten. Ich bin schon richtig gespannt, was da alles auf mich zukommt. Ich freue mich darauf, ein neues Aufgabengebiet bei ESCHA kennenzulernen und werde dann natürlich wieder bloggen.

Autor: Katie Egen | Veröffentlicht am 08. Februar 2016 in “Ausbildung”

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