Mein erstes Ausbildungsjahr

Azubi zur Industriekauffrau Katrin Abel

Seit fast einem Jahr absolviere ich nun meine Ausbildung zur Industriekauffrau bei ESCHA und ich kann sagen, dass ich in dieser Zeit viel erlebt und gelernt habe. Von Tag zu Tag erfahre ich mehr über die Abläufe und Arbeitsweisen im Unternehmen.

Das erste halbe Jahr meiner Ausbildung habe ich im Einkauf verbracht. Hier konnte ich viele verschiedene und typische Aufgaben der Abteilung kennenlernen. Zum einen die Bearbeitung einer Bedarfsanforderung über die Bestellung bis hin zur Warenannahme. Zum anderen lag eine meiner Hauptaufgaben darin, die Auftragsbestätigungen auf ihre Richtigkeit zu prüfen und sie anschließend im System zu erfassen. Um sicher zu gehen, dass die in den Auftragsbestätigungen genannten Liefertermine auch eingehalten werden, habe ich Terminsicherungen an unsere Lieferanten geschickt. Kam es vor, dass wir noch auf ausstehende Auftragsbestätigungen warten mussten, war ich dafür zuständig, dass die Lieferanten eine Mahnung erhalten haben. Während der sechs Monate im Einkauf habe ich mich sehr wohl gefühlt, was vor allen Dingen an dem angenehmen Arbeitsklima innerhalb der Abteilung lag.

Von Februar bis letzte Woche Freitag war ich in der Personalabteilung beschäftigt. Der Wechsel zu völlig neuen Aufgaben und das Arbeiten an einem anderen Standort des Unternehmens ist mir nicht schwer gefallen, da mich meine Kolleginnen ganz herzlich in der neuen Abteilung aufgenommen haben. In der Personalabteilung bin ich beispielsweise für die Bewerbungsabwicklung, die Zeiterfassung der Mitarbeiter und die Kontrolle von Überlassungsverträgen zuständig gewesen. Die Aufgaben in der Personalabteilung waren sehr vielfältig und haben mir Spaß gemacht.

Ich gehe seit Beginn meiner Ausbildung auf das Eugen-Schmalenbach-Berufskolleg in Halver, Ostendorf. Dort hatte ich bis jetzt Unterricht in den Fächern „Steuerung und Kontrolle“, „Wirtschafts- und Sozialprozesse“, „Geschäftsprozesse“, „Wirtschaftsinformatik“ und „Englisch“. Zusätzlich besuche ich alle zwei Wochen den Betriebsunterricht in unserem Unternehmen, bei dem offene Fragen aus dem Schulunterricht geklärt werden und ich auf die Abschlussprüfung zur Industriekauffrau vorbereitet werde. Des Weiteren gehe ich wöchentlich zum Englischunterricht bei ESCHA. Hier lerne ich, wie ich mich in Telefonaten, E-Mails und in persönlichen Gesprächen mit ausländischen Geschäftspartnern am besten auf Englisch ausdrücke.

Bis jetzt kann ich sagen, dass ich froh bin, die Ausbildung bei ESCHA angefangen zu haben. Im vergangenen Jahr konnte ich viel über das Unternehmen und die Prozesse innerhalb des Unternehmens lernen. Ich freue mich schon auf die anstehenden Aufgaben in meiner neuen Abteilung – der Finanzbuchhaltung und werde natürlich berichten, wie es dort für mich weiter geht.

Autor: Katrin Abel | Veröffentlicht am 8. August 2016 in “Ausbildung”

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