Neuer Energiedienstleister

Neuer Energiedienstleister bei ESCHA

Ich bin Christos Katsaros und arbeite bei ESCHA im Einkauf. Dort bin ich unter anderem für die Energiebeschaffung zuständig.

Ende 2017 war es mal wieder so weit: Wir mussten uns entscheiden, über welchen Anbieter wir für die kommenden zwei Jahre unseren Strom beziehen werden. Da wir unseren Strom im Verbund mit anderen Unternehmen beschaffen, haben wir eine deutschlandweite Ausschreibung gestartet. Diese Ausschreibung erfolgte über einen Energiedienstleister, dem wir im Vorfeld die benötigten Daten und Infos mitgeteilt haben.

Die Ausschreibungsergebnisse haben wir anschließend gemeinsam mit den anderen Verbundunternehmen ausgewertet. Die Einkaufsphilosophie von ESCHA sieht vor, dass wir versuchen, langfristig mit einem Lieferanten zusammenzuarbeiten. Dafür müssen Rahmenbedingungen wie zum Beispiel Preis/Leistung, die Kommunikation und die Abwicklung stimmen. Um eine fundierte Entscheidungsbasis zu haben, wurden die Ausschreibungsergebnisse in einem Ranking gegenübergestellt und verglichen. Zusammen mit den anderen Verbundunternehmen sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass unser bisheriger Stromlieferant – die WSW 3/4/5 Energie GmbH (Wuppertaler Stadtwerke) – wieder eines der besten Angebote unterbreitet hat. Im Gegensatz zur letzten Ausschreibung wurde diesmal auch Ökostrom angeboten.

Bei ESCHA legen wir großen Wert auf Umweltschutz und Energieeffizienz. Wir sind unter anderem nach DIN ISO 50001 zertifiziert und haben unser vor einem Jahr eröffnetes neues Produktions- und Logistikzentrum nach aktuellen Umweltstandards errichtet. Somit viel es uns und unseren Partnern leicht, sich wieder für die WSW 3/4/5 Energie GmbH zu entscheiden. Seit dem 1. Januar 2018 beziehen wir für die Produktion und unsere Gebäudeunterhaltung Strom aus erneuerbaren Energiequellen in Skandinavien. Dieser Strom wird CO2-neutral erzeugt und hilft uns dabei, unsere Kohlendioxid-Emissionen deutlich zu reduzieren. Laut Energiemanagementsystem konnten wir bereits in den vergangenen Jahren unsere Energieeffizienz steigern und unseren CO2-Ausstoß minimieren. Durch den neuen Ökostrom werden wir in Zukunft jedes Jahr über 1.500 Tonnen CO2 einsparen.

Autor: Christos Katsaros | Veröffentlicht am 7. Februar 2018 in “Am Rande”

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